Incall und Outcall: was die Begriffe heißen und was Sie anbieten sollten
EscortFox-Redaktion
Aktualisiert am 11. August 2026 · 6 Min. Lesezeit · Teil 10 von 11Auf einen Blick
Incall: der Kunde kommt zu Ihnen („bei mir“, eigene Adresse). Outcall: Sie fahren zum Kunden — im deutschen Markt „Hausbesuche und Hotelbesuche“.
Incall gibt Ihnen Kontrolle über den Ort und dichtere Taktung; Outcall kostet Fahrzeit und wird mit Aufschlag bepreist.
In deutschen Inseraten ist „Besuche ich / Besuchst du mich“ die Standardangabe — Kunden filtern gezielt danach.
Viele bieten beides an, mit klarem Preisunterschied und getrennten Regeln.
Inhalt:
1. Incall: „bei mir“2. Outcall: Haus- und Hotelbesuche3. Incall und Outcall im Vergleich4. Was sollten Sie anbieten?5. Etikette und Sicherheit6. Häufige FragenZwei Wörter entscheiden bei jeder Buchung mit: Incall und Outcall — auf Deutsch meist „bei mir“ und „Haus- und Hotelbesuche“. Wer fährt, wer den Ort stellt, wie sich Preis und Sicherheit unterscheiden: der Überblick für beide Seiten.
Incall: „bei mir“
Incall heißt: Der Kunde kommt zu Ihnen — in die Arbeitswohnung, das Studio oder ein selbst gebuchtes Hotelzimmer. Die Adresse gibt es erst nach bestätigter Buchung, im Inserat steht nur das Viertel. Für Sie bedeutet Incall einen kontrollierten, vorbereiteten Ort und Termine ohne Fahrzeit; für den Kunden maximale Diskretion gegenüber dem eigenen Umfeld. Glossar-Eintrag: Incall.
Outcall: Haus- und Hotelbesuche
Outcall — im deutschen Markt als Hausbesuche und Hotelbesuche inseriert — heißt: Sie fahren zum Kunden. Der Kunde stellt den Ort und bezahlt den Aufwand: höherer Satz oder Anfahrtspauschale, nachts mit Zuschlag. Für Geschäftsreisende in Frankfurt oder Zürich ist der Hotelbesuch die Standardbuchung. Glossar: Outcall.
Incall und Outcall im Vergleich
| Incall („bei mir“) | Outcall (Haus-/Hotelbesuch) | |
|---|---|---|
| Wer fährt | der Kunde | Sie |
| Ort kontrolliert | Sie | der Kunde |
| Typischer Preis | der inserierte Grundsatz | Grundsatz + Anfahrt/Aufschlag |
| Ihre Adresse | nach Bestätigung geteilt | bleibt privat |
| Diskretion des Kunden | maximal | hängt am Ort |
| Taktung | dichte Folge möglich | Fahrzeit zwischen Terminen |
Was sollten Sie anbieten?
- Incall anbieten, wenn Sie einen geeigneten diskreten Ort haben — es maximiert Termine pro Abend und hält Sie auf Heimvorteil.
- Outcall anbieten, wenn Sie nicht hosten können oder die Hotel- und Geschäftskundschaft wollen — und die Fahrt ehrlich einpreisen.
- Beides ist das übliche Endstadium: getrennte Preise, getrennte Regeln. Das obere Segment lebt fast ganz vom Hotelbesuch — siehe High-Class-Escort.
Was immer Sie wählen: Schreiben Sie es explizit ins Profil — „besuchbar“ / „Besuche“ sind Filterkriterien, nach denen Kunden auf EscortFox gezielt suchen. In Österreich beachten Sie die Lokalpflicht vieler Bundesländer (Details).
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AnsehenEtikette und Sicherheit
- Alles vorab schriftlich: Zeit, Ort, Dauer, Satz — Änderungen am Termintag sind ein Warnsignal.
- Incall-Basics: aufgeräumter, neutraler Raum, frische Handtücher — der Ort ist Teil des Produkts.
- Outcall-Check-in: Adresse und Zeiten kennt eine Vertrauensperson; Meldung nach Ankunft und nach Ende — die Routine aus dem Sicherheits-Ratgeber.
- Hotels: Kunden buchen besucherfreundliche Häuser und lassen die Begleitung aufs Zimmer kommen; Escorts kleiden sich lobbytauglich — Diskretion ist Gemeinschaftsarbeit.
- Zahlung zu Beginn: Standard in beiden Modellen — es räumt die eine Verhandlung weg, die Termine kippen lässt.
Häufige Fragen
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